
Therapie zur Schmerzlinderung, Regenerierung und Entspannung!
Die Kombination von natürlichem Radongehalt, Wärme und Luftfeuchtigkeit macht den Gasteiner Heilstollen zum intensivsten und effektivsten natürlichen Heilmittel in der Gasteiner Region.
2 Kilometer vom Tageslicht entfernt herrscht eine angenehme Wärme von 37 bis 41,5 Grad sowie
eine hohe Luftfeuchtigkeit von 70 bis 100 Prozent mit einem erhöhten natürlichen Radongehalt
in der Luft.
Lang anhaltende Schmerzlinderung, körpereigene Entzündungshemmung und deutliche Medikamenteneinsparung sind die wissenschaftlich nachgewiesenen Erfolge der Heiltollen-therapie. Die Erfolgsrate liegt bei annähernd 90 Prozent.

Das weltweit einzigartige Klima im Gasteiner Heilstollen aktiviert die Reparatursysteme der Zellen. Heilungsfördernde und entzündungshemmende Botenstoffe werden gefördert. Ein immunologisches Gleichgewicht stellt sich ein.
Die Therapie eignet sich neben der Beschwerdelinderung auch ausgezeichnet zur Gesunderhaltung und Immunprophylaxe.
Der optimale Kurerfolg wird über das Zusammenwirken der
3 Behandlungsebenen Schmerzlinderung, Bewegung und Schulung erzielt.
Vor allem bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates - wenn herkömmliche Methoden an ihre Grenzen stoßen - ist die Radontherapie die bevorzugte natürliche Behandlungsform.
Der Gasteiner Heilstollen ist das weltweit größte Therapiezentrum für Morbus Bechterew. Rund 3000 Patienten mit Morbus Bechterew kommen jährlich zur Stollenkur. Modernste wissenschaftliche Studien renommierter internationaler Universitäten belegen die lang anhaltenden Therapie-Erfolge.
Wann wird eine Heilstollentherapie empfohlen?
Die Heilstollentherapie ist von österreichischen und deutschen Sozialversicherungen anerkannt.
Die wichtigsten Indikationen für eine Heilstollentherapie (Univ. Prof. Dr. Markus Ritter, 2008):
| Erkrankungen des Bewegungsapparates: | |
| • Morbus Bechterew bzw. Spondylarthropathien | • Chronische Polyarthritis |
| • Arthrosen | • Chronische Gicht |
| • Arthritis psoriatica | • Wirbelsäulensyndrome |
| • Fibromyalgie-Syndrom | • Osteoporoseschmerzen |
| • Neuralgien, Polyneuropathien | • Sportverletzungsfolgen * |
| • Sarkoidose | |
| • Weichteilrheumatismus (nicht entzündliche Schmerzzustände der Sehnen und Muskeln) | |
Atemwegserkrankungen:
• Chronische Bronchitis
• Asthma bronchiale
• Chronische Sinusitis
• Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
• Heuschnupfen
Hauterkrankungen:
• Psoriasis vulgaris
• Neurodermitis
• Verzögerte Wundheilung
• Sklerodermie